Atomuhren gelten derzeit als die genauesten Zeitmesser, mit denen digitale und analoge Uhren synchronisiert werden. Der Zeittakt ergibt sich dabei aus der Messung der atomaren Resonanz im Cäsium-Atom bei Mikrowellenstrahlung. Mithilfe einer neuen Generation optischer Uhren lässt sich der Standard von Zeit nun bis zu 100.000-mal genauer erfassen, da durch Messungen im Bereich des nahen Infrarot- und sichtbaren Lichts höhere Frequenzen aufgezeichnet werden können. So engagieren sich Fraunhofer-Forschende nun in einem Projekt, das mit miniaturisierten und robusten Lasersystemen für ultrakalte Atome die Kernkomponente entwickelt, durch die optische Uhren industrietauglich werden. (....)
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Schlagwörter: Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM, Zeitbestimmung, Atomuhren, Klimaforschung, Erdvermessung, autonomes Fahren
Kategorie(n): Forschung & Transfer