Pressemitteilung: 20 Milliarden Euro Einsparungen bei unwirtschaftlichen Autobahn- und Bundesstraßenprojekten

Neue Untersuchung macht klar: Sinnvoller Mitteleinsatz aus Sondervermögen und Lkw-Maut erfordert eine konsequente Priorisierung auf Erhalt und gezielte Streichungen von Neubau-Projekten
• Keine Neubauten: Einsparpotenzial von 20 Milliarden Euro
• Marode Brücken machen stärkere Priorisierung notwendig – Erhalt vor Neubau muss Grundlage wirtschaftlichen Handelns sein
• Durch Infrastruktur-Zukunftsgesetz droht mehr Naturzerstörung
Berlin (ACE) – Im Vorfeld der anstehenden Bundestagsentscheidung zum neuen Infrastruktur-Zukunftsgesetz zeigt eine aktuelle Untersuchung des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) einen klaren Weg zu einer verlässlichen Verkehrsinfrastruktur auf. Die im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), des ACE Auto Club Europa und der Klima-Allianz Deutschland erstellte Analyse belegt ein enormes Einsparpotenzial. Das Bündnis fordert übereinstimmend, dass Bundesverkehrsminister Schnieder bei der Mittelverwendung umdenken muss. Statt immer mehr geplanter Projekte und Neubauten braucht es einen klaren Fokus auf den Erhalt. (....)

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Quelle: ACE Auto Club Europa e.V.

Stichwörter: ACE Auto Club Europa e.V., Infrastruktur-Zukunftsgesetz, Autobahnneubau, Bundesstraßenprojekte, Brückensanierung, Schienennetz, Planungswesen, BUND, Klima-Allianz Deutschland, Autobahn GmbH, ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr), FÖS (Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft)

POLICY BRIEF (06/2026):
Zu viel Geld für unwirtschaftliche Autobahnprojekte

Kategorie(n): Logistische Infrastruktur