Pressemitteilung: 2,3 Millionen für automatisiertes Transportkonzept auf Schiene und Straße

Im Projekt „AuToRail OWL – Automated Transport of Road and Rail Goods OWL“ wird ein Konzept für ein ressourcenschonendes Zweiwegefahrzeug zum Transport von Gütern und perspektivisch auch von Personen auf Schiene und Straße entwickelt. Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling übergab jetzt den Förderbescheid. Neben der Hochschule Bielefeld (HSBI) als Konsortialführerin sind die Universität Bielefeld, die Technische Hochschule OWL, der RailCampus OWL und die Stadt Verl sowie deren Wirtschaftsförderungsgesellschaft an dem Projekt beteiligt. Bielefeld (hsbi). Die Vision des Projekts „AuToRail OWL“ ist ein automatisiertes Schienenfahrzeug, das auch auf der Straße fahren kann. So könnte es einen Beitrag zur Lösung des „Letzte-Meile-Problems“ leisten und die ressourceneffiziente Infrastruktur der Schiene auch für Ziele ohne unmittelbaren Gleisanschluss erschließen: Lange Strecken werden auf der Schiene zurückgelegt, Streckenabschnitte ohne Gleise auf der Straße. Und das, ohne dafür eine besondere Infrastruktur vorhalten zu müssen. Im Kern geht es darum, den Fahrwegwechsel zwischen Straße und Schiene und umgekehrt so zu automatisieren, dass dieser mit möglichst geringem Zeitverlust erfolgt. Durch den Verzicht auf Infrastrukturmaßnahmen soll eine spätere Einbindung in das bestehende Schienennetz ermöglicht werden. (....)

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Quelle: Hochschule Bielefeld

Schlagwörter: Hochschule Bielefeld, 2,3 Millionen €, automatisiertes Transportkonzept, AuToRail OWL – Automated Transport of Road and Rail Goods OWL, ressourcenschonendes Zweiwegefahrzeug, Transport von Gütern, RailCampus OWL, Stadt Verl, Letzte-Meile-Problem, ressourceneffiziente Infrastruktur

Kategorie(n): Forschung & Transfer