Pressemitteilung: 80 Millionen Euro zusätzlich für den Schienengüterverkehr: Bundestag und Verkehrsministerium halten Wort in schwierigen Zeiten

Der Bund stockt die Unterstützung für den Schienengüterverkehr im Jahr 2026 um rund 80 Millionen Euro auf. Das geht aus den aktualisierten Sätzen für die Trassenpreisförderung im Schienengüterverkehr hervor, die die DB InfraGO AG gestern bekanntgegeben hat. Damit werden die Trassenpreise, die Güterbahnen für die Nutzung des Schienennetzes zahlen, stärker bezuschusst als bisher.
Hierzu erklärt die Geschäftsführerin des Verbandes DIE GÜTERBAHNEN, Neele Wesseln: „Hohe Trassenpreise setzen Güterbahnen massiv unter Druck. In dieser Phase sorgen die zusätzlichen Mittel für Entlastung der Unternehmen. Unser ausdrücklicher Dank gilt dem Bundesverkehrsministerium, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder sowie den Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Mit dem Maßgabebeschluss des Haushaltsausschusses wurde die Grundlage für diese Entlastung geschaffen und nun haben Ministerium und Parlament den politischen Willen konsequent umgesetzt. So unterstützt der Bund das Ziel, mehr Güter klimafreundlich und energieeffizient auf der Schiene zu transportieren. Das macht Güterbahnen wettbewerbsfähiger zum Straßengüterverkehr.“ (....)

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Quelle: Netzwerk Europäischer Eisenbahnen e.V.

Stichwörter: Netzwerk Europäischer Eisenbahnen e.V., Schienengüterverkehr, Trassenpreisförderung, Trassenpreise, DB InfraGO AG, Bundesverkehrsministerium, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, Deutscher Bundestag, Schienenlogistik, Güterverkehr, Verkehrsverlagerung, Eisenbahninfrastruktur

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