Pressemitteilung: Afrikas Markt für Nutzfahrzeuge profitiert von neuen Korridoren
Die meisten der 54 Länder Afrikas verzeichnen ein hohes Absatzwachstum vor allem für Lastkraftwagen und Busse. Dafür gibt es mehrere Gründe. • Transportkorridore verändern Afrikas Logistiklandschaft • Bauwirtschaft und Bergbau stärken den Fahrzeugabsatz • Flottenmanagement gewinnt an Bedeutung • Südafrika dominiert die Produktion, Ägypten holt auf • Gebrauchtfahrzeuge dominieren den Markt • Chinesische Hersteller setzen westliche Marken unter Druck Afrika bleibt für die globale Nutzfahrzeugindustrie ein Nischenmarkt. Doch entlang neuer Transportkorridore, Rohstoffprojekte und wachsender Städte entstehen die Absatzmärkte von morgen. Wer dort früh mit robusten und preislich wettbewerbsfähigen Produkten präsent ist, kann sich langfristig Marktanteile sichern. Im weltweiten Vergleich spielt der afrikanische Nutzfahrzeugmarkt bislang eine untergeordnete Rolle: Weltweit wurden 2025 laut Organisation Internationale des Constructeurs d’Automobiles (OICA) rund 28,8 Millionen Nutzfahrzeuge (Nfz) verkauft. Auf Afrika entfielen mit rund 330.000 Fahrzeugen lediglich 1,2 Prozent des Weltmarktes. Die größten Märkte des Kontinents sind Südafrika (175.000 Fahrzeuge), Marokko (30.000) und Ägypten (27.000). Weitere relevante Absatzmärkte sind Algerien, Tunesien, Nigeria, Kenia, Ghana, Tansania und Côte d’Ivoire. (....)
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