Pressemitteilung: Aktueller Nahost-Konflikt - Maßnahmen der Bundesregierung gegen hohe Spritpreise

Tankstellen dürfen bald ihre Kraftstoffpreise nur noch einmal am Tag erhöhen, dafür bereitet die Bundesregierung nun schnell eine gesetzliche Regelung vor. Die Bundesregierung wird zudem einen Teil der Ölreserven freigeben. Lesen Sie hier, wie es weitergeht.
In Folge des Iran-Nahost-Konflikts und der Sperrung der Schifffahrtsroute von Hormus ist der Ölpreis auf dem Weltmarkt um etwa 30 Prozent gestiegen.
Vor allem die stark gestiegenen Kraftstoffpreise in Folge des Iran-Nahost-Konflikts sorgen viele Menschen. Das Kabinett hat daher am 11. März eine Maßnahme beschlossen, um gegen die vielen Preiserhöhungen an den Tankstellen vorzugehen.
Die Bundesregierung wird schnellstens die erforderlichen rechtlichen Schritte auf den Weg bringen.
Ab wann dürfen die Preise für Benzin und Diesel an Tankstellen nicht mehr mehrmals täglich erhöht werden?
Tankstellen in Deutschland sollen in Kürze nur noch einmal am Tag ihre Spritpreise erhöhen dürfen. Preissenkungen sollen jederzeit möglich sein. Diese Maßnahme soll den vom Bundeskartellamt beobachteten „Rakete- und Feder-Effekt“ durchbrechen: Bisher stiegen Kraftstoffpreise bei steigenden Rohölpreisen oft sehr schnell, wogegen sie bei sinkenden Rohölpreisen nur langsam zurückgingen. (....)

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Quelle: International Road Union (IRU)

Stichwörter: International Road Union (IRU), Spritpreise, Tankstellenregulierung, einmal tägliche Preiserhöhung, Ölreserve‑Freigabe, Iran‑Nahost‑Konflikt, Hormus‑Sperrung, IEA‑Maßnahmen, Versorgungssicherheit, Rohölimporte, Preisstabilisierung

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur

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