Pressemitteilung: Akzeptanz von CO2-Bepreisung steigt bei Rückverteilung der Einnahmen
MCC-geführte Studie analysiert Umfrage-Erkenntnisse: Klimafreundliche Investitionen kommen gut an, beim einheitlichen „Klimageld“ für alle gibt’s noch Erklärungsbedarf. „Gelbwesten“-Proteste in Paris im Jahr 2018: Sie gelten als Paradebeispiel für eine mangelhafte Akzeptanz der Energiewende / Die CO2-Bepreisung, die Produkte entsprechend ihrer Klimaschädlichkeit verteuert und klimafreundliche Alternativen dadurch attraktiver macht, lässt sich sozial flankiert politisch leichter durchsetzen. In Umfragen steigt die Akzeptanz, sobald irgendeine Form von Rückverteilung der Einnahmen mit im Politikpaket enthalten ist. Das beleuchtet jetzt – differenziert nach Formen der Rückverteilung und nach Weltregionen – eine Metastudie zum bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:
Quelle: Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH
Schlagwörter: Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH, Akzeptanz von CO2-Bepreisung, Rückverteilung der Einnahmen, Klimafreundliche Investitionen, Klimageld, Klimaschädlichkeit, Politikpaket, Weltregionen
Kategorie(n): Neue Publikationen
Weitere Pressemitteilung(en) zu diesem Themenbereich: