Pressemitteilung: Allensbach-Studie zu Mobilität

Individuelle Mobilität mit dem Auto für breite Mehrheit unverzichtbar
Auto auf dem Land praktisch unverzichtbar – Acht von zehn Befragten bewerten Zustand von Straßen und Brücken als schlecht – Bewertung der Ladeinfrastruktur fällt nach wie vor kritisch aus – E-Auto-Nutzende bewerten Ladeinfrastruktur aber etwas besser als die Gesamtbevölkerung – Ländlicher Raum überwiegend unzufrieden mit ÖPNV
Ob in der Stadt oder auf dem Land: Die individuelle Mobilität mit dem Auto bleibt für den weit überwiegenden Teil der Bevölkerung in Deutschland unverzichtbar. Das gilt für drei von vier Bundesbürgern (75 Prozent), in ländlichen Gebieten sind es sogar neun von zehn (91 Prozent), die das Auto in ihrem Alltag für unverzichtbar halten. Das ist eines der Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach. Gefragt wurde nach dem Mobilitätsverhalten, den Mobilitätspräferenzen und nach der Einstellung der Bevölkerung zu nachhaltigen Mobilitätsangeboten und Technologien. Die repräsentative Befragung wurde im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) durchgeführt.* (....)

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Quelle: Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA)

→ Allensbach-Studie im Auftrag des VDA Mobilität und Verkehr 2025

Stichwörter: Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA), Allensbach-Studie zu Mobilität, Individuelle Mobilität mit dem Auto, Auto auf dem Land praktisch unverzichtbar, Zustand von Straßen und Brücken, Schlechte Bewertung von acht von zehn Befragten

Kategorie(n): Mobilität & Verkehr, Neue Publikationen