Pressemitteilung: Angriffe auf Kameras und Sensoren - Autonome Fahrzeuge gegen Cyberangriffe schützen

Fahrerassistenzsysteme sind heute in nahezu allen modernen Autos verbaut. Damit hängt die Sicherheit davon ab, ob Computersysteme Sensordaten zuverlässig verarbeiten. Forschende der Technischen Universität München (TUM) untersuchen deshalb, wie sich die Systeme gezielt manipulieren lassen – mit dem Ziel, Fahrzeuge künftig besser vor solchen Angriffen zu schützen. Schon eine unauffällig angebrachte Folie auf den Sensoren kann schwere Unfälle verursachen.
In Kürze
• Manipulierte Kameras und Sensoren können autonome Fahrzeuge gefährlich in die Irre führen
• Schon einfache Eingriffe wie Folien auf Sensoren können Fahrentscheidungen verfälschen
• Forschende der TUM testen Angriffe und entwickeln Schutzmechanismen
Autos sind mit immer mehr autonomen Funktionen ausgestattet. Gleichzeitig ist der Testbetrieb von Robotaxis im Münchner Stadtverkehr geplant. Die Fahrzeuge orientieren sich dabei in ihrer Umgebung mithilfe optischer Sensoren. Kameras erfassen Verkehrszeichen, Fahrbahnmarkierungen oder andere Verkehrsteilnehmende; LiDAR-Systeme messen Entfernungen und erstellen daraus ein räumliches Bild der Umgebung. Werden diese Wahrnehmungssysteme manipuliert, kann dies sicherheitskritische Folgen haben. (....)

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Quelle: Technische Universität München (TUM)

Stichwörter: Technische Universität München (TUM), Autonome Fahrzeuge, Schutz gegen Cyberangriffe, Angriffe auf Kameras und Sensoren, Fahrerassistenzsysteme, Systeme gezielt manipulieren, Ziel, Fahrzeuge künftig besser vor Angriffen schützen

Kategorie(n): Forschung & Transfer