Pressemitteilung: Appell zum Internationalen ADFC-Symposium: Radwege sind Gesundheitsinfrastruktur
Radfahren stärkt die Gesundheit und bringt Bewegung in den Alltag. Mit dem Appell „Radwege sind Gesundheitsinfrastruktur“ fordert der ADFC den Bund auf, Radwege stärker und langfristig verlässlich zu fördern. Herz und Kreislauf stärken, Typ-2-Diabetes vorbeugen: Radfahren ist gesund, Radfahren ist Prävention. Ob zur Arbeit oder zum Einkaufen – Radwege ermöglichen Mobilität und Bewegung zugleich, und das jeden Tag. Radwege sind damit auch Gesundheitsinfrastruktur – der Bund muss sie deshalb höher priorisieren und stärker fördern. Das fordert der ADFC in einem Appell anlässlich des Internationalen ADFC-Symposiums „Gesundheit × Mobilität“ am 14. Oktober in Berlin. ADFC-Bundesgeschäftsführerin Caroline Lodemann sagt dazu: „Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, verbindet notwendige Wege mit regelmäßiger Bewegung – und investiert so in die eigene Gesundheit und in Prävention. Gute, sichere Radwege bringen mehr Menschen aufs Rad und unterstützen sie darin, aktiv und selbstständig zu bleiben. Jetzt geht es darum, Gesundheit und aktive Mobilität politisch zu verbinden. Radwege sind auch Gesundheitsinfrastruktur. Der ADFC fordert den Bund auf, Radinfrastruktur künftig stärker und langfristig verlässlich zu fördern. Gesundheits- und Verkehrspolitik tragen hier gemeinsame Verantwortung: Wer Menschen zu mehr Bewegung ermutigt, muss auch dazu beitragen, dass sie im Alltag sichere Wege dafür finden.“ (....)
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