Pressemitteilung: Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2026: -0,4 % zum Vormonat
Pressemitteilung Nr. 089 vom 18. März 2026 Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Januar 2026 • -0,4 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt) • +6,6 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) Reichweite des Auftragsbestands, Januar 2026 • 8,3 Monate WIESBADEN – Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2025 stieg der Auftragsbestand kalenderbereinigt um 6,6 %. Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe Der Rückgang des Auftragsbestands im Januar 2026 ist wesentlich auf die Entwicklungen in der Automobilindustrie (saison- und kalenderbereinigt -4,5 % zum Vormonat) und bei der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (-3,2 %) zurückzuführen. Positiv beeinflusste das Gesamtergebnis hingegen der Anstieg im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge; +2,7 %). Die offenen Aufträge aus dem Inland fielen im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 um 0,1 %, der Bestand an Aufträgen aus dem Ausland sank um 0,7 %. Bei den Herstellern von Investitionsgütern blieb der Auftragsbestand zum Vormonat Dezember 2025 unverändert. Im Bereich der Vorleistungsgüter fiel der Auftragsbestand um 0,3 % und bei den Herstellern von Konsumgütern um 8,5 %. Reichweite des Auftragsbestands auf 8,3 Monate gestiegen (....)
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