Pressemitteilung: Aus Holzabfällen ressourcenschonende Batterien herstellen / Hochschule Aalen erhält eine Million Euro von der Carl-Zeiss-Stiftung

Batterien sind entscheidend für den Wandel in Mobilität und Energieversorgung. Der meist verbaute Batterietyp in Elektroautos sind bislang Lithium-Ionen-Batterien, doch stellt hier unter anderem die Rohstoffverfügbarkeit eine große Herausforderung dar. Forschende der Hochschule Aalen unter Leitung von Prof. Dr. Volker Knoblauch verfolgen jetzt eine alternative Strategie und setzen auf Natrium-Ionen-Batterien. Hierbei sollen Holzabfälle als Ausgangsmaterial für Batteriebestandteile verwendet werden. Für das neue Projekt, das Anfang 2024 startet, erhielt die Hochschule Aalen rund eine Million Euro Förderung von der Carl-Zeiss-Stiftung. In Anbetracht der Energiewende gewinnt der effiziente Umgang mit Ressourcen und die Entkopplung des Ressourcenverbrauchs vom ökonomischen Wachstum zunehmend an Bedeutung. Lithium-Ionen-Batterien sind nach dem heutigen Stand der Technik zwar sehr leistungsfähig, allerdings basieren sie auf begrenzt verfügbaren Ressourcen. Natrium-Ionen-Batterien sollen hier als nachhaltige, kostengünstige Alternative Abhilfe schaffen – sind aber in ihrer Performance bislang noch nicht konkurrenzfähig. (....)

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Quelle: Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft

Schlagwörter: Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft, Holzabfälle, ressourcenschonende Batterien, Carl-Zeiss-Stiftung, Mobilität, Energieversorgung, Batterietyp, Lithium-Ionen-Batterien, Rohstoffverfügbarkeit, alternative Strategie, Natrium-Ionen-Batterien

Kategorie(n): Forschung & Transfer