In der volkswirtschaftlichen Statistik gibt es viele Ansätze, die Zukunft zu prognostizieren, wenn man keine neuen Anhaltspunkte hat. Eine Möglichkeit ist, dass die Wirtschaft zum langfristigen Durchschnitt zurückkehrt (getreu dem Motto: „Das haben wir immer schon so gemacht“); eine andere, dass sich die unmittelbare Vergangenheit einfach wiederholt. Wenn wir das letztgenannte Szenario auf die 20er-Jahre dieses Jahrhunderts anwenden, dann blüht uns ein weiteres Jahr voller Risiken und schlechter Nachrichten – aber auch ungeahnter Kurswechsel, die die schlimmsten Auswirkungen abfedern. In diesem Sinne bleiben wir also bei der neuen 20er-Jahre-Tradition, dass Prognosen wenig Sinn ergeben, da sie kaum eintreffen und sprechen stattdessen ein paar Möglichkeiten an, wie sich die Wirtschaft 2023 entwickeln könnte. Oder um es mit den Worten aus Artikel 2 des Rheinischen Grundgesetzes meiner Heimat zu sagen: „Et kütt wie et kütt“. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: -> Pressemitteilung: Ausblick 2023: Augen zu und durch Quelle: Compagnie Française d'Assurance pour le Commerce Extérieur SA (Coface) - Niederlassung in Deutschland |
Schlagwörter: Compagnie Française d'Assurance pour le Commerce Extérieur SA (Coface) - Niederlassung in Deutschland, Ausblick 2023, Zukunft, Prognose, Entwicklung, Wirtschaft 2023, Et kütt wie et kütt
Kategorie(n): Märkte & Konjunktur