Pressemitteilung: Autonomes Fahren und Drohnen zur Flugzeuginspektion - Das 5G-Reallabor im Leipziger Nordraum stellt sich vor

Autonom fahrende Kleinbusse, Echtzeit-Übertragung von Ultraschalldaten aus dem Rettungswagen heraus ins Krankenhaus oder automatisierte Überwachung des Flughafenzauns per Roboterhund – diese und viele andere Innovationen macht die 5G-Technologie möglich. Der Nordraum Leipzig mit seinen zahlreichen Unternehmen soll zur 5G-Modellregion entwickelt werden. Das vor wenigen Monaten unter Federführung der Universität Leipzig gestartete Projekt Trimodale 5G-Pionierregion Leipziger Nordraum (Tri5G) will die Anwendungsgebiete der 5G-Technologien hauptsächlich in der Automobilindustrie, der Express- und Mehrwertlogistik sowie im öffentlichen Personennahverkehr im Umfeld des Leipziger Flughafens konzeptuell erfassen. In dieser Woche kam das Konsortium des im vergangenen Dezember gestarteten Forschungsprojekts zusammen. Die Projektbeteiligten stellten auf dem Gelände des DHL-Hubs Leipzig innovative Geräte und Fahrzeuge vor, deren Einsatz mit der 5G-Technologie in den nächsten drei Jahren untersucht werden soll. (....)

Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt.
Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

-> Pressemitteilung: Autonomes Fahren und Drohnen zur Flugzeuginspektion - Das 5G-Reallabor im Leipziger Nordraum stellt sich vor

Quelle: Universität Leipzig

Schlagwörter: Universität Leipzig, Projekt, Trimodale 5G-Pionierregion Leipziger Nordraum (Tri5G), Vorstellung, 5G-Modellregion, 5G-Reallabor, Leipziger Nordraum, autonomes Fahren, Drohnen zur Flugzeuginspektion

Kategorie(n): Forschung & Transfer