Pressemitteilung: Autonomes Fahren: Wichtige Fortschritte durch Kognitive Neuroinformatik

Die Arbeitsgruppe Kognitive Neuroinformatik hat jetzt in einem Projekt mit dem Automobilzulieferer Continental wichtige Forschungserfolge zur Entwicklung fortschrittlicher Fahrassistenzsysteme beigesteuert. Mithilfe Künstlicher Intelligenz werden komplexe Verkehrssituationen besser erkannt. PRORETA 5 heißt das Forschungsprojekt, das der Automobilzulieferer vor kurzem mit seinen wissenschaftlichen Kooperationspartnern – neben der Universität Bremen waren die TU Darmstadt und die TU Iași (Rumänien) beteiligt – abschloss. „Am Ende gab es eine Fahrdemonstration in Darmstadt. Dort haben wir autonome Fahrfunktionen präsentiert, an denen wir intensiv mitgebarbeitet haben“, sagt Professorin Kerstin Schill, Leiterin der Arbeitsgruppe Kognitive Neuroinformatik der Universität Bremen. (....)

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Quelle: Universität Bremen

Schlagwörter: Universität Bremen, Autonomes Fahren, Fortschritte, Kognitive Neuroinformatik, Entwicklung, Fahrassistenzsysteme, komplexe Verkehrssituationen

Kategorie(n): Forschung & Transfer