Pressemitteilung: BAM ist Gründungsmitglied der Nationalen Allianz für Wasserstoffsicherheit
Die neue Allianz will die Sicherheit von Wasserstofftechnologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette gewährleisten. Wasserstoff gilt als Schlüsseltechnologie für die Energiewende. Damit der Markthochlauf sicher gelingt, haben führende deutsche Forschungseinrichtungen die Nationale Allianz für Wasserstoffsicherheit (NAWS) ins Leben gerufen. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eines der sieben Gründungsmitglieder. Ziel der Allianz ist es, die sichere Nutzung von Wasserstoff als Energieträger zu fördern. Dazu will die NAWS Informationen zur sicheren Nutzung von Wasserstoff wissenschaftlich fundiert, unabhängig und verständlich bereitstellen, neue Prüf- und Bewertungsmethoden erarbeiten sowie Sicherheitsstandards für Wasserstoffanwendungen weiterentwickeln und international harmonisieren. Neben der BAM gehören die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), das Forschungszentrum Jülich, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Fraunhofer-Gesellschaft, die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI), die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) sowie die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg der Allianz an. (....)
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Quelle: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
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