Pressemitteilung: Batterieproduktion in der EU: Europa muss Technologietransfer von China einfordern und bei Umweltstandards nachbessern

Eine von T&E beauftragte Studie kommt zu dem Schluss, dass es trotz EU-Subventionen an EU-weiten oder nationalen Vorschriften für den Technologietransfer bei der Batterieproduktion mangelt. Außerdem verstoßen laut Studie zwei überprüfte Batteriefabriken in Polen und Ungarn gegen die Vorschriften zur Luftverschmutzung. T&E fordert klare Regeln für ausländische Investoren und eine umfassende europäische Strategie für Batterie-Lieferketten. Die Europäische Kommission hat keine ökologischen oder sozialen Bedingungen an die Batteriefabrik von CATL in Ungarn und LG Energy Solution in Polen geknüpft – trotz staatlicher Beihilfen der ungarischen und polnischen Regierung in Höhe von 900 Millionen Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie im Auftrag von T&E. Sie zeigt zudem, dass es bei zwei EU-chinesischen Partnerschaften keinen langfristigen Kompetenztransfer gibt. Hierzu zählen VW-Gotion in Deutschland und CATL-Stellantis in Spanien. Die Zusammenarbeit in diesen Werken ist ausschließlich auf die kurzfristige Sicherung der Batterienachfrage ausgerichtet. (....)

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Quelle: European Federation for Transport and Environment AISBL

Stichwörter: European Federation for Transport and Environment AISBL, Batterieproduktion, EU, Technologietransfer, China, Umweltstandards, Briefing, Luftverschmutzung, europäische Strategie für Batterie-Lieferketten 

Studie: Assembly plant or battery powerhouse? Analysis of foreign battery investments in EU

Kategorie(n): Aus den Organisationen, Gesundheit & Umwelt