Pressemitteilung: Beabsichtigte Streichung „nicht nachvollziehbar“ - Trassenpreisförderung für Güterbahnen effektiver Klimaschutz

Deutschlands Güterbahnen – organisiert im Branchenverband VDV – pochen auf die Weiterführung der Trassenpreisförderung – und auf die Einhaltung des Koalitionsvertrages: „Die Ampel in Berlin muss Farbe bekennen, ob sie für Deutschland Energie einsparen und das Klima schützen will – oder ob sie an den eigenen Ansprüchen scheitert. Die Trassenpreisförderung ist Kernbestandteil des Masterplans Schienengüterverkehr. Sie hat sich als ausgesprochen effektiv erwiesen und ist ein wesentlicher Baustein, um den Marktanteil des Schienengüterverkehrs, so wie im Koalitionsvertrag verankert, bis 2030 auf 25 Prozent auszuweiten. Für die Güterbahnen ist die beabsichtigte Streichung der Trassenpreisförderung nicht nachvollziehbar“, so VDV-Vizepräsident Jochim Berends am Rande der Sitzung des VDV-Verwaltungsrates Schienengüterverkehr. „Der Gesetzgeber muss hier korrigieren und die Trassenpreisförderung weiterführen.“ (....)

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Quelle: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV)

Schlagwörter: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV), Trassenpreisförderung, Güterbahnen, effektiver Klimaschutz, beabsichtigte Streichung, nicht nachvollziehbar, Forderung, Weiterführung der Trassenpreisförderung

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