Pressemitteilung: BEÖ warnt vor Mehrkosten für E-Autoladen

Neue Netztarifstruktur könnte öffentliche Ladepunkte und gemeinschaftliche Ladeanlagen in Wohnhäusern verteuern. BEÖ fordert Nachbesserungen.
Linz/Wien, 29. Juli 2026 – Der Bundesverband Elektromobilität Österreich (BEÖ) warnt vor Mehrkosten durch die geplante neue Netztarifstruktur. Nach dem Begutachtungsentwurf der E-Control sollen künftig nicht nur der Stromverbrauch, sondern auch Leistungsspitzen bei der Berechnung der Netzkosten stärker ins Gewicht fallen. Das könnte öffentliche Ladepunkte und gemeinschaftliche Ladeanlagen in Mehrparteienhäusern belasten.
„Öffentliche AC-Ladepunkte (mit 11 und 22 kW Leistung) sind für viele Menschen ohne eigene Wallbox unverzichtbar. Werden geringe Auslastung und jederzeit verfügbare Ladeleistung durch hohe Leistungspreise bestraft, drohen weniger Standorte und höhere Ladekosten, sagt BEÖ-Vorsitzender Andreas Reinhardt. (....)

Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt.
Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

-> Pressemitteilung: BEÖ warnt vor Mehrkosten für E-Autoladen

Quelle: BEÖ (Bundesverband Elektromobilität Österreich)

Stichwörter: BEÖ (Bundesverband Elektromobilität Österreich), E‑Control, öffentliche AC‑Ladepunkte, Leistungsspitzen, Niederspannungsnetz, Netzkosten, Gemeinschaftsanlagen, Lastmanagement, Hausanschluss, flexibles Laden, Systemnutzungsentgelte‑Grundsatzverordnung, Elektromobilität Österreich

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur