Pressemitteilung: BERLINER NACHTFLUGVERBOT VERURSACHT 60 TONNEN ZUSÄTZLICHE CO₂-EMISSIONEN IM FEBRUAR
INFOLGE UNNÖTIGER FLUGUMLEITUNGEN, OBWOHL DIE LANDUNGEN INNERHALB WENIGER MINUTEN NACH BEGINN DES UNANGEMESSENEN NACHTFLUGVERBOTS ERFOLGEN SOLLTEN / Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, forderte den Leiter des LuBB, Carsten Diekmann, auf, zu erklären, warum er es zulässt, dass Tausende deutsche Fluggäste weiterhin unnötige und vermeidbare Beeinträchtigungen durch das unangemessen strenge Nachtflugverbot des Berliner Flughafens erleiden. Dieses Verbot soll zwar die Lärmbelastung verringern, doch die Umleitung von Flügen, die nur wenige Minuten nach Beginn des Nachtflugverbots landen könnten, verursacht letztlich mehr Lärm, als wenn man ihnen eine gewisse Flexibilität bei der Landung einräumen würde. Das ist nicht nachvollziehbar. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: