Bayern treibt zweigleisigen Ausbau im Schienennetz voran • Freistaat geht in Vorleistung und finanziert Planungen • Projektliste umfasst zehn Bahnstrecken und drei Begegnungsbahnhöfe • Verkehrsminister Bernreiter: „Höchste Eisenbahn, dass Bund und DB InfraGO Infrastruktur auf Vordermann bringen.“ / Hoch belastete eingleisige Strecken im Schienennetz der Bahn sind Flaschenhälse und Verspätungsherde. Es gibt sie allerdings noch überall in Bayern. Für den Neu- und Ausbau von Schienenstrecken und die dafür erforderliche Finanzierung ist der Bund zuständig. Im Bundesverkehrswegeplan 2030 sind aber nur fünf Abschnitte im Bereich der Strecken München – Mühldorf – Freilassing und Schwandorf – Furth im Wald für den zweigleisigen Ausbau vorgesehen. „Das kann nur ein Anfang sein. Es ist höchste Eisenbahn, dass Bund und DB InfraGO die Infrastruktur auf Vordermann bringen“, sagt Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter. Deshalb geht der Freistaat in Vorleistung und finanziert auf weiteren Abschnitten die Planungen. Für sieben Abschnitte wurden bereits Planungsleistungen beauftragt, für drei weitere soll dies nun in diesem Jahr geschehen. (....)
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Schlagwörter: Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (BY), Engstellen, zweigleisiger Ausbau im Schienennetz, zehn Bahnstrecken, drei Begegnungsbahnhöfe, DB InfraGO, eingleisige Strecken, Flaschenhälse
Kategorie(n): Logistische Infrastruktur