Der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen hat die offizielle Straßenzulassung für seinen Prototypen eines brennstoffzellenbetriebenen Elektro-Trucks aus dem vielbeachteten Forschungsprojekt „SeLv“ erhalten. Vom 25. bis 28. September soll der Lkw bei der Nutzfahrzeug-Messe „NUFAM“ in Karlsruhe präsentiert werden und anschließend ausgiebige Erprobungen im realen Straßenverkehr durchlaufen. Bei der Fachmesse, zu der das PEM-Team den innovativen Truck bereits auf eigener Achse bewegt, soll das Publikum tiefe Einblicke in das Ergebnis des mit rund 17 Millionen Euro vom Bundesministerium für Verkehr geförderten „SeLv“-Projekts erhalten. Der Verkehrs- und Transportsektor verursacht dem Bundesumweltamt zufolge rund 20 Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland, wovon bis zu 35 Prozent auf Schwerlast- und Nutzfahrzeuge entfallen. „Beim hohen Energiebedarf schwerer Lkw lassen sich die technologischen Vorteile der Brennstoffzelle ausnutzen – vor allem die hohe Reichweite und die ebenfalls hohen möglichen Nutzlasten“, sagt PEM-Leiter Professor Achim Kampker. „Die Einzelbetriebserlaubnis zeigt, dass sich innovative Ansätze in kurzer Zeit vom Forschungsprototypen zur Praxistauglichkeit und schließlich auch zur Serienreife bringen lassen.“ (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:
Quelle: Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen
Stichwörter: Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen, Betriebszulassung, Brennstoffzellen-Lkw, Straßenkilometer, brennstoffzellenbetriebener Elektro-Truck, Forschungsprojekt „SeLv“, 25. bis 28. September 2025, Nutzfahrzeug-Messe „NUFAM“, Karlsruhe, Erprobungen im realen Straßenverkehr, 17 Millionen Euro, Bundesministerium für Verkehr, Verkehrs- und Transportsektor, Bundesumweltamt
Kategorie(n): Forschung & Transfer; Produkte für die Logistik