Pressemitteilung: Betrugsanfällige Pincodes für alle interkontinentalen Importcontainer eingestellt

Auch Fernost und Ozeanien sind jetzt an die Secure Chain angeschlossen. Deep-Sea-Reedereien und ihre Schiffsmakler geben für Container, die aus diesen Regionen nach Rotterdam kommen, keine betrugsanfälligen Pincodes mehr heraus. Von nun an wird sämtliche interkontinentale Containerfracht im Hafen über die Secure Chain abgewickelt. Die Abholung an den Deep-Sea-Terminals ist nur noch auf die neue sichere und zuverlässige Weise möglich. Gut 1,1 Millionen Container wurden bereits über die Secure Chain freigegeben. Rotterdamer Hafen macht Containerabfertigung sicherer und zuverlässiger / Die Secure Chain trägt nachweislich zu einer widerstandsfähigeren Hafenlogistik bei, stellte kürzlich der Leiter der Seehafenpolizei, Jan Janse, fest. „Ich kann das Fazit ziehen, dass durch diese Maßnahme der Hafen wesentlich sicherer geworden ist.“ Der Schlüssel zu diesem Erfolg liegt in der guten Zusammenarbeit aller Akteure der Logistikkette, die von verschiedenen Behörden unterstützt wird. Durch das große Engagement aller Beteiligten wurde im Rotterdamer Hafen in relativ kurzer Zeit eine völlig neue Arbeitsweise etabliert. (....)

Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt.
Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

-> Pressemitteilung: Betrugsanfällige Pincodes für alle interkontinentalen Importcontainer eingestellt

Quelle: Havenbedrijf Rotterdam N.V.

Stichwörter: Havenbedrijf Rotterdam N.V., Pincodes, interkontinentale Importcontainer, Fernost, Ozeanien, Secure Chain, Deep-Sea-Reedereien, Schiffsmakler, Logistikkette

Kategorie(n): Geschäftsmodelle & Strategien