Abstand halten und Kontakte verringern; der „Shutdown light“ ist mit der zweiten Corona-Welle in vollem Gange. Es werden verstärkt noch schärfere Einschränkungen diskutiert. Sie würden weiterhin viele Händler treffen, besonders solche, die stationär in den Innenstädten beheimatet sind. Bereits im Frühjahr mussten die meisten Geschäfte komplett schließen und drastische Umsatzeinbußen verkraften. Zwar möchte die Bundesregierung im Einklang mit den Ländern eine erneute Schließung des stationären Einzelhandels vermeiden, aber für den Fall, dass diese in Hinblick auf die Ausbreitung der Pandemie doch geboten wäre, haben die Verantwortlichen leider nichts aus der ersten Welle gelernt.