Pressemitteilung: Bidirektionales Laden von eTrucks: Forschungsprojekt SPIRIT-E legt den Grundstein
Elektro-Lkw können zum aktiven Teil des Energiesystems werden - für den Markthochlauf kommt es jetzt auf Netzanschluss, Standards und Geschäftsmodelle an • Machbarkeit nachgewiesen: Rückspeisung mit bis zu 350 kW in das lokale und das öffentliche Stromnetz • Stromhandel mit eTrucks in Testumgebung erprobt • Intelligente Stromnutzung kann Energiekosten um durchschnittlich zehn Prozent senken • Erstmals öffentliche Demonstration von Vehicle-to-Vehicle, Vehicle-to-Site und Vehicle-to-Grid mit batterieelektrischen Lkw • Wirtschaftlichkeit von bidirektionalem Laden ist abhängig von Depotausstattung und Einsatz der eTrucks Im Reallabor in Regensburg wurde bei der Spedition Schmid das bidirektionale Laden erprobt. Nach drei Jahren Laufzeit endet das Forschungsprojekt SPIRIT-E unter Beteiligung von MAN Truck & Bus mit einem klaren Ergebnis: Elektro-Lkw können nicht nur Strom laden, sondern ihn auch speichern und zurückspeisen – und so die Wirtschaftlichkeit ihres Einsatzes weiter steigern. Die Projektergebnisse wurden am 30. Oktober 2026 der Öffentlichkeit vorgestellt. (....)
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Stichwörter: MAN Truck & Bus SE, bidirektionales Laden, SPIRIT-E Forschungsprojekt, Elektro-Lkw, Energiespeicher, Vehicle-to-Grid (Rückspeisung ins Stromnetz), Vehicle-to-Site (Stromversorgung am Standort), Vehicle-to-Vehicle (Stromübertragung zwischen Fahrzeugen), ISO 15118-20 (Ladekommunikationsstandard), Stromhandel, Energiekosten, Ladeinfrastruktur
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