Der Bundesrat hat heute für den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Clean Vehicles Directive zahlreiche Änderungen beschlossen. Der Branchenverband VDV begrüßt die Vorschläge der Länder, vor allem mit Blick auf die Einführung einer nationalen Beschaffungsquote. „Die Änderungsvorschläge tragen an vielen Stellen den neuen Herausforderungen Rechnung, mit denen der öffentliche Personenverkehr in den kommenden Jahren konfrontiert wird. Vor allem die Einführung einer nationalen Beschaffungsquote statt einer Quote, die bei jeder Busbeschaffung erfüllt werden müsste, unterstützen wir ausdrücklich. Das ist eine zentrale Branchenforderung, denn nur so bleibt die CVD unternehmerisch und wirtschaftlich für alle Verkehrsunternehmen umsetzbar“, so VDV-Präsident Ingo Wortmann.