Pressemitteilung: Brücken haben Priorität: Nordrhein-Westfalen macht Tempo bei der Sanierung
Land bringt alle Beteiligten zusammen / DB InfraGo stellt neues Brückenprogramm für 2027 vor / Kommunen erhalten mehr Unterstützung bei der Planung Mehr als 30.000 Brücken verbinden die Menschen in Nordrhein-Westfalen und Unternehmen mit ihren Märkten. Wenn Brücken ausfallen, gerät alles ins Stocken. In Nordrhein-Westfalen ist der Sanierungsbedarf von Brücken größer als in anderen Bundesländern. Das stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Deshalb holte das Land die Akteure auf Bundes, Landes- und Kommunalebene bei der diesjährigen Infrastrukturkonferenz.NRW zusammen, um gemeinsam Lösungen voranzutreiben, die Brückenmodernisierungen schneller, effizienter und nachhaltiger machen. „Aus Sanierungsstau wird Sanierungstempo. Deshalb arbeiten wir enger zusammen, räumen Hürden aus dem Weg und beschleunigen die Umsetzung“, erklärte NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer bei der Konferenzeröffnung. Konkret verabredeten Bundesverkehrsministerium, Autobahn GmbH, DB InfraGo, Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, das Land und der Landesbetrieb Straßen.NRW sowie die drei kommunalen Spitzenverbände Städtetag NRW, Landkreistag NRW und Städte- und Gemeindebund NRW unter anderem diese verkehrsträgerübergreifenden Maßnahmen und Projekte: (....)
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