Pressemitteilung: Brücken: Schadensmeldung in Echtzeit? - DBU fördert Erforschung automatisierter Beurteilungsmethoden

Osnabrück/Karlsruhe. Immer mehr marode Brücken und dadurch resultierende Straßensperrungen erhöhen den Verkehrsdruck in Deutschland. Hinzu kommt, dass erforderliche Brückensprengungen, -abrisse und -neubauten enorme Ressourcen verbrauchen, zusätzliche Treibhausgase und hohe Kosten verursachen. Würde dagegen bereits beim ersten Auftreten kleinerer Schäden eine Meldung bei der zuständigen Straßenverwaltung eingehen, könnte zeitnah lokal geprüft und umweltschonend saniert werden. Diese Überlegung untersucht ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördertes Projekt des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) anhand von Schwingungsmessungen. Entscheidende Frage: Wie kann eine automatisierte Echtzeitüberwachung erfolgen?
Allein 4.000 Brücken stark belasteter Autobahnen müssen dringend saniert werden. Forschende untersuchen mit Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) Methoden für eine dauerhafte und automatisierte Schadenserkennung für rechtzeitige Reparaturen.
4.000 Brücken in der Bundesrepublik müssen dringend saniert werden (....)

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Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Stichwörter: Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Brücken, Schadensmeldung, Echtzeit, Straßensperrungen, Verkehrsdruck in Deutschland, Brückensprengungen, -abrisse und -neubauten, Treibhausgase, Kosten, Straßenverwaltung, Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Schwingungsmessungen

Kategorie(n): Forschung & Transfer, Logistische Infrastruktur