Pressemitteilung: Bund stellt neuen Infraplan für das Schienennetz vor

Das Bundesverkehrsministerium hat am 6. Oktober den neuen Infraplan für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt.
Anfang Oktober stellte das Bundesverkehrsministerium den neuen Infraplan vor und übergab ihn an die DB InfraGO. Der Infraplan ist Teil des neuen Infrastruktur-Gesamtkonzeptes und enthält Maßnahmen zur Entwicklung der Eisenbahninfrastruktur. Festgelegt wurden konkrete Handlungsschritte für das deutsche Schienennetz von 2026 bis 2030. Zukünftig sollen sich Leitstrategie, Zielnetz 2035 und Infraplan ergänzen: von langfristigen politischen Zielen über Prioritäten für das Netz bis hin zur konkreten Umsetzung in den kommenden fünf Jahren.
Gesamtes Schienennetz im Blick
Konkret beinhaltet der neue Infraplan Maßnahmen zum Neu- und Ausbau, Elektrifizierungen, Korridorsanierungen, Lärmsanierungen, Bahnhofssanierungen sowie Maßnahmen aus dem aktuellen GVFG-Bundesprogramm und dem Investitionsgesetz Kohleregionen (InvKG). Mit dem Infraplan löst sich der Bund stärker von der bisherigen Betrachtung einzelner Programme und richtet seinen Blick nun auf das Gesamtnetz und dessen Handlungsbedarf. Der Infraplan soll jährlich fortgeschrieben und schrittweise weiterentwickelt werden, um mehr Verbindlichkeit und Planungssicherheit zu gewährleisten. (....)

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Quelle: Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH

Stichwörter: Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH, Bundesverkehrsministerium, Infraplan 2026–2030, DB InfraGO, Schienennetzmodernisierung, Eisenbahninfrastruktur, Korridorsanierungen, Elektrifizierung, Bahnhofssanierungen, Zielnetz 2035, Eisenbahn-Infrastrukturfonds, Allianz pro Schiene, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen

Kategorie(n): Logistische Infrastruktur