Die Elbe ist eine Lebensader für Hamburg und die Metropolregion. Für den Nahverkehr ist sie jedoch ein Nadelöhr. Täglich pendeln rund 160.000 Fahrgäste mit S- und Regionalbahnen über die Elbbrücken und die Zahl steigt. Die Elbe hat zudem auch eine bedrohliche Seite. Immer wieder kam und kommt es zu Sturmfluten und extremen Hochwasserständen mit verheerenden Folgen. Wie ein nachhaltiger Hochwasserschutz und eine Entlastung der schienengebundenen Verkehrssituation gelingen können, soll nun die Technischen Universität Hamburg in zwei voneinander unabhängigen Machbarkeitsstudien erarbeiten. Dafür stellt der Bund jeweils drei Millionen Euro bereit. Eingesetzt hat sich dafür der Hamburger SPD-Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi.