Pressemitteilung: Bundesministerin Gewessler und das KFV rufen zur Unterstützung der „European Road Safety Charter“ auf

Last Mile-Verkehrssicherheit braucht das Engagement der Zivilgesellschaft / Der Online-Handel verschärft Verkehrslage in Österreich / Rund 248 Millionen Pakete wurden 2022 in Österreich an Privathaushalte zugestellt, so die Angaben des Marktanalysten „Branchenradar“. Angetrieben durch die Pandemie, erledigten viele ihre Einkäufe online. Ein Abreißen dieses Trends ist nicht absehbar, im Gegenteil. Das Verhalten als Konsument:innen prägt damit auch nachhaltig Verkehr und Stadtbild – und schafft ein neues Betätigungsfeld für die Unfallprävention: Der kometenhafte Aufstieg des Onlinehandels hat auch einen kontinuierlichen Anstieg der Verkehrsunfallzahlen mit leichten Lastkraftwagen (LKW) seit 2016 mit sich gebracht. Deren Anteil an allen Verkehrsunfällen ist seither von 5,8 Prozent im Jahr 2016 auf 7,6 Prozent im Jahr 2021 gestiegen. 2.492 Menschen wurden bei 3.339 Unfällen mit LKW bis 3,5 Tonnen verletzt; 42 Menschen verloren dadurch ihr Leben. Es zeigt sich also deutlich: Das Verhalten der Zivilgesellschaft und Verkehrssicherheit sind eng miteinander verknüpft, auch in Punkto Zulieferdienstleistungen. (....)

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Quelle: Österreich - Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)

Schlagwörter: Österreich - Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK), KFV, European Road Safety Charter, Last Mile-Verkehrssicherheit, Zivilgesellschaft, Online-Handel, Verschärfung der Verkehrslage

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt