Pressemitteilung: Bundesverband macht sich für Bürokratie-Abbau bei Taxameter-Eichung stark

Berlin. Pünktlich zur Ernennung der Bundesminister und -ministerinnen hat der Bundesverband Taxi und Mietwagen die neue Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) angeschrieben. Neben der Gratulation zum Amtsantritt enthält das Anschreiben eine klare Forderung für die Taxi- und Mietwagenbranche und der lautet „Bürokratieabbau bei der Taxameter-Eichung.“ Dieses Anliegen würde Unternehmerinnen und Unternehmer gewerbeweit um rund 15 Millionen Euro pro Jahr bezüglich der Gebühren und des Arbeitsausfalls entlasten. In dem Brief des Bundesverband Taxi und Mietwagen heißt es konkret:“ Die Regelfrist für die Eichung von Messgeräten beträgt zwei Jahre. Für Taxameter (in jedem Taxi vorgeschrieben) ist aber hiervon abweichend eine verkürzte Eichfrist von nun einem Jahr bestimmt. Das wiegt umso schwerer als für Wegstreckenzähler (in jedem Mietwagen mit Chauffeur vorgeschrieben, technisch eng verwandt mit Taxametern) die normale Eichfrist von zwei Jahren gilt und sich die Taxis in einem zunehmenden und intensiven Wettbewerb mit den Mietwagen mit Chauffeur befinden (....)

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Quelle: Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V.

Stichwörter: Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V., Bürokratie-Abbau, Taxameter-Eichung, Anschreiben, klare Forderung, Taxi- und Mietwagenbranche, 15 Millionen Euro pro Jahr, Gebühren, Arbeitsausfall

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