Pressemitteilung: Busbranche fordert Unterstützung für gewerblichen Personen- und Güterverkehr

Kraftstoffpreise – gezielt entlasten statt mit der Gießkanne fördern
Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen (bdo) begrüßt die Überlegungen der Bundesregierung, endlich Maßnahmen gegen die Belastungen durch die hohen Kraftstoffpreise zu ergreifen. Statt einer Gießkannen-Förderung nach dem Vorbild des Tankrabatts muss die Unterstützung jedoch gezielt dem gewerblichen Personen- und Güterverkehr zugutekommen. So lassen sich steigende Transportkosten dämpfen, öffentliche Mobilität bezahlbar halten, ohne zusätzlichen Anreize für den motorisierten Individualverkehr zu schaffen.
„Die hohen Kraftstoffpreise treffen Bürger und Unternehmen – deshalb ist Unterstützung richtig. Aber wir brauchen keinen Tankrabatt mit der Gießkanne. Wenn wir gezielt Busse und den gewerblichen Güterverkehr entlasten, kommt die Hilfe bei allen an: durch bezahlbare Mobilität und an der Kasse im Supermarkt. Gleichzeitig setzen wir keinen zusätzlichen Anreiz, mehr mit dem eigenen Auto zu fahren“, erklärt Christiane Leonard, Hauptgeschäftsführerin des bdo. (....)

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Quelle: Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen e.V. (bdo)

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