Pressemitteilung: CO2-Reduktion der U5 weiter auf Kurs

U5 veröffentlicht dritten Jahresbericht zur CO2-Strategie
Die HOCHBAHN U5 Projekt GmbH hat den dritten Jahresbericht über die Wirksamkeit der CO2-Reduktionsstrategie beim Bau der U5 veröffentlicht. Dieser dokumentiert die Fortschritte bei der Umsetzung der Reduktionsmaßnahmen in Planung und Bau der U5 mit Stand 2025. Der Bericht zeigt: Statt 2,6 Mio Tonnen bei konventioneller Bauweise reduzieren die bisher umgesetzten Maßnahmen die baubedingten CO2-Emissionen der U5 im Zielszenario auf rund 780.000 Tonnen. Die neuen Zahlen verdeutlichen, dass Planung und Bau der U5 weiterhin konsequent auf die Reduktion von CO2 ausgerichtet wird. Auch in diesem Jahr bestätigt ein unabhängiges Review der Universität Innsbruck den eingeschlagenen Weg.
Klaus Uphoff, technischer Geschäftsführer U5 GmbH: „Wir verfolgen unser Ziel konsequent weiter. Auch der diesjährige Bericht zeigt, wie die getroffenen Maßnahmen zur CO2-Reduktion beitragen. CO2-reduzierter Bewehrungsstahl und Beton sind für unser Projekt inzwischen Standard. Mit dem erstmaligen Einsatz von Stahlfasertübbingen in einem deutschen U-Bahn-Bau-Projekt werden wir weitere signifikante Einsparungen erzielen können.“ (....)

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Quelle: Hamburger Hochbahn AG

Stichwörter: Hamburger Hochbahn AG, HOCHBAHN U5 Projekt GmbH, Klaus Uphoff, U5 Hamburg, CO₂-Reduktionsstrategie, U-Bahn-Bau, Stahlfasertübbinge, Bewehrungsstahl, CEM III-Zement, HVO100, elektrischer Radlader, CO₂-Schattenpreis, Universität Innsbruck

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt