Pressemitteilung: CO₂ sparen auf Schienen: Land treibt die Elektrifizierung von Bahnstrecken voran
Mehr als 250 Kilometer neue Oberleitungen bis 2032 – S28 vor Umstellung auf elektrischen Betrieb Nordrhein-Westfalen treibt die Elektrifizierung seines Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) mit mehr Tempo voran, um den Bahnverkehr unabhängiger von fossilen Brennstoffen zu machen und CO₂ einzusparen. Bei einem Termin am Mittwoch, 8. April 2026, vor Ort in Mettmann informierte sich Verkehrsminister Oliver Krischer über den Stand der Elektrifizierung der Regiobahn auf der Strecke S28 zwischen Wuppertal und Kaarst. Das Projekt zur Umstellung von Diesel- auf umweltfreundlichen Elektrobetrieb soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein und ist eins von mehreren großen Vorhaben, die in den kommenden Jahren einen deutlichen Ausbau-Fortschritt erzielen. „Mit der Elektrifizierung zahlreicher neuer Strecken stellen wir unseren Verkehr auf der Schiene modern auf und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“, sagt Verkehrsminister Oliver Krischer. Elektrische Loks bringen viele Vorteile: Sie reduzieren CO₂-Emissionen, schonen die Umwelt und senken langfristig die Betriebskosten. Zudem können sie längere und schwerere Züge ziehen, schneller beschleunigen und Steigungen besser bewältigen, was die Pünktlichkeit und Kapazität erhöht. Zurzeit sind in Nordrhein-Westfalen 63 Prozent des SPNV-Schienennetzes elektrifiziert – etwas mehr als der Bundesdurchschnitt. 73,5 Prozent der Zugkilometer im SPNV-Landesnetz werden darauf elektrisch zurückgelegt, der Rest mit Dieselantrieb. Ziel ist es, den Anteil der elektrisch gefahrenen Kilometer deutlich zu erhöhen. Dazu setzt das Land auf die Ausstattung mit Oberleitungen und innovativen Batterie-Triebzügen (BEMU), die elektrischen Betrieb auch auf nicht vollständig elektrifizierten Strecken ermöglichen. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: