• Liquidität der Verkehrsunternehmen sicherstellen, um Angebot aufrechtzuerhalten • Bayern will Corona-Schaden gemeinsam mit Bund zu 100 Prozent ausgleichen • Nach Ministerratsbeschluss noch Zustimmung des Landtags erforderlich / In seiner heutigen Sitzung hat der Ministerrat beschlossen, den Rettungsschirm des Bundes für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aufzustocken. Der Freistaat will den Verkehrsunternehmen gemeinsam mit dem Bund 100 Prozent der durch die Corona-Pandemie verursachten Schäden erstatten. „Bahn, Bus und Co. haben in der Pandemie gezeigt, dass sie als Rückgrat des Nahverkehrs unverzichtbar sind. Wir müssen die Verkehrsunternehmen jetzt schnell und umfänglich unterstützen, damit sie ihr Angebot auch weiterhin in vollem Umfang aufrechterhalten können“, begrüßt Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer den heutigen Beschluss.
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Schlagwörter: Verkehrsunternehmen, Corona-Hilfe, Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV), Bus, Bahn, Liquidität, Angebot aufrechterhalten,
Kategorie(n): Mobilität & Verkehr