Es wurde eine Demoversion solch einer Plattform erstellt, die es Kommunen und Logistikdienstleistern ermöglichen soll, künftig einfacher in Kontakt zu treten. So können zum Beispiel geeignete Mikrodepotflächen zur Umsetzung von Radlogistikprojekten schneller identifiziert werden. Gleichzeitig wurde der Stand der Technik bei der Umsetzung von Mikrodepotvorhaben beleuchtet und Erfolgsfaktoren abgeleitet. Durch eine übersichtliche und neutral gesteuerte Kontakt- und Kommunikationsplattform könnten diese Schwierigkeiten vermieden werden. Auf der entwickelten Plattform wurde ein Bereich für Kommunen oder private Unternehmen geschaffen, in dem diese ihre Logistikflächen, Bestandsimmobilien oder sonstige Freiflächen anbieten können (....)
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Schlagwörter: Frankfurt University of Applied Sciences, DiMoG, Digitale Schnittstelle, Mobilitätskonzepte, Güterverkehr
Kategorie(n): Forschung & Transfer