Pressemitteilung: DB-Bilanzpressekonferenz / Sanierungsprogramm S3 – bloß eine neue Wundsalbe für die marode Infrastruktur

Im Rahmen ihrer Bilanzpressekonferenz hatte die Deutsche Bahn erneut nur wieder desaströse Ergebnisse zu vermelden. Die Projekte zur Ertüchtigung der Schiene überzeugen nicht, und so ist für die GDL klar: Ein „Weiter so" darf es nicht geben! Wie in all den Jahren zuvor erklärte der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz auch am 27. März 2025 in der Bilanz-Pressekonferenz der Deutschen Bahn AG, warum es bei der Bahn wieder einmal nicht so lief wie erwartet, und wie schon so oft versprochen. Dabei klingen die Erklärungs- und Entschuldigungsversuche des Bahnvorstands angesichts der erneut desaströsen Bilanz so hilflos und letztlich nichtssagend wie eh und je. Größte Krise seit 30 Jahren / Auch das Jahr 2024 war wieder ein Jahr voller Herausforderungen, doch bei der DB funktionierte nichts, wie es eigentlich funktionieren sollte. Daher lautet der Befund: Die Deutsche Bahn befindet sich in der größten Krise seit 30 Jahren. (....)

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Quelle: Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL)

Stichwörter: Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), DB-Bilanzpressekonferenz, Sanierungsprogramm S3, marode Infrastruktur, Erklärungs- und Entschuldigungsversuche, Bahnvorstand, Krise

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