Im Bestreben, der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) zu schaden, kennt die DB weder Maß noch Mitte, weder Scham noch Moral. Bediente sich der Arbeitgeber unter Federführung des Personalvorstands Martin Seiler bislang der bekannten Mittel „Tricksen, Täuschen, Taschen füllen“, fügt er dem schäbigen Instrumentarium nun noch die schriftliche Lüge hinzu: „Wider besseres Wissen und in klarer Missachtung der Fakten hat uns die DB die endverhandelten Tarifverträge der Tarifrunde 2021 mit dem nachweislich falschen Unterschriftsdatum 16. September 2021 zugestellt“, so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky. „Ziel der infamen Datumsmanipulation ist die Verhinderung der Mehrheitsbestimmung in den Betrieben durch die GDL und der Schutz der maroden Hausgewerkschaft evg.“ (....)
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Schlagwörter: schriftliche Lügen, endverhandelte Tarifverträge, Tarifrunde 2021, nachweislich falsches Unterschriftsdatum, 16. September 2021
Kategorie(n): Aus den Organisationen