Pressemitteilung: DB zieht umfassende Konsequenzen aus interner Untersuchung des Zugunfalls von Garmisch-Partenkirchen

Schadhafte Betonschwellen waren Ursache des tragischen Unfalls • DB geht gegen pflichtwidriges Verhalten der damals Betriebs- und Management-Verantwortlichen vor • InfraGO-Chef Nagl: „Die Lehren aus dem vorliegenden Untersuchungsbericht werden wir ohne Abstriche umsetzen.“
Die unabhängige interne Untersuchung, die die Deutsche Bahn (DB) im Nachgang des tragischen Zugunfalls mit fünf Toten und 72 Verletzten am 3. Juni 2022 in Garmisch-Partenkirchen beauftragt hat, ist abgeschlossen. Damals entgleiste ein Regionalexpress zwischen den Bahnhöfen Garmisch-Partenkirchen und Farchant auf der Höhe von Burgrain. Unfallursächlich waren schadhafte Betonschwellen. Die Betonschwellen wiesen aufgrund von chemischen Reaktionen im Inneren des Stahlbetonkerns keine ausreichende Tragfähigkeit mehr auf. (....)

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Quelle: Deutsche Bahn AG

Stichwörter: Deutsche Bahn AG, Garmisch-Partenkirchen, tragischer Zugunfall, interne Untersuchung, Ursache, Schadhafte Betonschwellen, DB zieht umfassende Konsequenzen

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt, Mobilität & Verkehr