Pressemitteilung: Dekarbonisierung von Off-Highway-Maschinen
Die Dekarbonisierung von Off-Highway-Maschinen ist keine Einheitslösung. Betriebszyklen unterscheiden sich, die Infrastruktur variiert, und Technologien müssen über lange Lebensdauern zuverlässig funktionieren. Philipp Suhm, Head of Engineering Technology Coordination, erläutert den technologieoffenen Ansatz von Liebherr – und wie Elektrifizierung, alternative Kraftstoffe, Wasserstoff und hybride Lösungen zusammenspielen. Was zeichnet den technologieoffenen Ansatz zur Dekarbonisierung aus? Liebherr legt sich nicht im Voraus auf eine einzelne Technologie fest, sondern entscheidet maschinenspezifisch auf Basis von vier Säulen: dem Potenzial zur Reduktion von Treibhausgasen, der Verfügbarkeit von Energiequellen und Infrastruktur, der technischen Reife unter realen Einsatzbedingungen und über lange Lebensdauern hinweg sowie der wirtschaftlichen Tragfähigkeit – denn Produkte müssen am Markt wettbewerbsfähig bleiben. Auch wenn die Nutzungsphase in der Regel den grössten Einfluss auf die CO₂-Emissionen hat, wird stets der gesamte Lebenszyklus betrachtet. Parallel dazu engagiert sich Liebherr im Aufbau entsprechender Infrastruktur. Ein Beispiel ist der Liduro Power Port – eine mobile Energiespeicherlösung, die den Betrieb elektrischer Maschinen auf Baustellen auch bei begrenzter Netzleistung oder zeitlich eingeschränkter Verfügbarkeit ermöglicht. In den vergangenen Jahren hat Liebherr gezielt in alternative Antriebstechnologien investiert, darunter elektrische Lösungen und alternative Kraftstoffe. Welche Kraftstoffoptionen ergänzen die Elektrifizierung kurzfristig? (....)
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