Pressemitteilung: Der Aufschwung ist da – im Onlinehandel

Die Gesamtumsätze mit dem Online-Verkauf von Waren in der ersten sechs Monaten stiegen (nicht inflationsbereinigt) um 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr auf 39,84 Mrd. Euro. Dazu beigetragen hat ein beschleunigtes Umsatzwachstum im zweiten Quartal auf nunmehr 3,8 Prozent nach einem Plus von 3,2 Prozent zu Jahresbeginn. Etwas stärker zulegen als der Handel mit Waren konnten die digitalen Dienstleistungen mit einem Plus von 4,4 Prozent auf 3,9 Mrd. Euro. Hierzu gehören u.a. Reisebuchungen und der Kauf von Tickets. „Die Shoppinglaune der Deutschen kommt langsam, aber stetig zurück. Davon profitiert vor allem der Onlinehandel, der die Menschen über soziale Medien, Apps und KI im digitalen Alltag am besten erreicht“, erklärt Martin Groß-Albenhausen, Stellvertretender bevh-Hauptgeschäftsführer, den Aufwärtstrend.
Nach vielen Quartalen sinkender Umsätze in 2023 kehrt der Onlinehandel langsam zum Wachstum zurück
Jeder Fünfte nutzt KI für Produktsuche
KI-Lösungen wie „ChatGPT“ werden immer öfter im Einkaufsprozess eingesetzt. 19,3 Prozent stimmen der Aussage vollständig oder weitgehend zu, dass sie KI-Anwendungen bereits nach Produktempfehlungen gefragt haben. Allerdings werden diese neuen Informations-Agenten oft nur ergänzend in den Entscheidungsprozess einbezogen. Eine Mehrheit von sechs von zehn Befragten würden keinesfalls oder nur sehr unwahrscheinlich einer Empfehlung der KI folgen, ohne zuvor selbst Alternativen gesucht zu haben. (....)

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Quelle: Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)

Stichwörter: Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh), Onlinehandel, Gesamtumsätze, Online-Verkauf, nicht inflationsbereinigt, +3,5 Prozent, 39,84 Mrd. Euro, digitale Dienstleistungen, +4,4 Prozent, 3,9 Mrd. Euro

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur