Pressemitteilung: Der Straßengüterverkehr wird elektrisch
Ein Drittel der Emissionen im Verkehr stammen aus dem Straßengüterverkehr. Jedes Jahr transportieren deutsche Lkw über drei Milliarden Tonnen Güter und legen etwa 90 Milliarden Kilometer zurück. Wie der Gütertransport elektrisiert werden kann und welche Vorteile das über den Klimaschutz hinaus bringt, erklärt Florian Hacker, stellvertretender Leiter des Bereichs Ressourcen & Mobilität am Öko-Institut in der neuen Folge des Podcasts „Wenden bitte!“. Zum Podcast „Wann fahren Lkw elektrisch?“ des Öko-Instituts Fernverkehr als zentrale Stellschraube Etwa 75 Prozent des Gütertransports in Deutschland wird auf der Straße abgewickelt. Schwere Lkw, die vor allem im Fernverkehr unterwegs sind, verursachen den Großteil der Emissionen des Straßengüterverkehrs und sind damit der größte Hebel, um Emissionen zu mindern. Die effizienteste und bereits verfügbare Lösung für klimafreundlichen Güterverkehr auf der Straße sind batterieelektrisch fahrende schwere Lkw. Momentan fahren davon rund zweitausend auf deutschen Autobahnen und haben bereits eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. „Die Reichweite ist inzwischen so gut, dass die Fahrer und Fahrerinnen die Ladezeiten in ihre gesetzlichen Pausen integrieren können. In nur wenigen Jahren hat sich die Praxistauglichkeit deutlich verbessert.“ Florian Hacker - Stellvertretender Bereichsleiter Ressourcen & Mobilität (....)
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