Pressemitteilung: Der Umschlag im Rotterdamer Hafen stieg in den ersten neun Monaten um 0,9 %

Der Umschlag im Rotterdamer Hafen ist 2026 in den ersten neun Monaten im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum um 0,9 % gestiegen. Der Gesamtumschlag belief sich damit auf 323,2 Mio. Tonnen. Der Anstieg des Umschlags ist in erster Linie auf einen höheren Umschlag von Kohle, sonstigen trockenen Massengütern, Rohöl und Mineralölprodukten zurückzuführen. Der Umschlag von Eisenerz und Schrott, Agrar-Schüttgut, LNG, sonstigen flüssigen Massengütern, Containern (in Tonnage) und Stückgut ging zurück.
Boudewijn Siemons, CEO Port of Rotterdam Authority: „Die Umschlagzahlen zeigen, dass sich der Rotterdamer Hafen weiterhin an veränderte Rahmenbedingungen anpasst. Während sich niedrige Wasserstände, sich verlagernde Energieströme und der Druck auf die europäische Industrie auf verschiedene Märkte auswirken, verzeichnen wir ein Wachstum bei wichtigen Güterströmen vom und zum europäischen Hinterland. Gleichzeitig erkennen wir, wie wichtig starke Verbindungen zum Hinterland für die europäische Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit sind. Vor allem aus diesem Grund müssen wir weiterhin in zukunftssichere Straßen-, Wasser- und Schienennetze investieren. „Eine zuverlässige Infrastruktur bildet die Grundlage für Wirtschaftswachstum und für eine widerstandsfähige Lieferkette.“ (....)

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Quelle: Havenbedrijf Rotterdam N.V.

Stichwörter: Havenbedrijf Rotterdam N.V., Rotterdamer Hafen, Güterumschlag, Containerumschlag, trockenes Massengut, flüssiges Massengut, Rohölimporte, Mineralölprodukte, Hinterlandverkehr, Tiefseeterminals, Schienennetze, Lieferkettensicherheit

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