Die aktuelle Mengen-, Umsatz- und Kostenentwicklung bei der Deutschen Post weicht deutlich von den Prognosen ab, die der Price-Cap-Maßgrößenentscheidung der Bundesnetzagentur 2021 zugrunde lagen. / • Unternehmen hat den Widerruf der noch bis Ende 2024 gültigen Price-Cap-Maßgrößenentscheidung bei der Bundesnetzagentur beantragt • Post-Vorständin Nikola Hagleitner: "Angesichts drastisch gestiegener Kosten durch Inflation, höhere Energiepreise und den sehr hohen Tarifabschluss 2023 sowie unerwartet stark abnehmende Briefmengen führt an einer Erhöhung des Portos kein Weg vorbei" (....)
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Schlagwörter: Deutsche Post AG, Prognosen, höheres Briefporto, ab 2024, zwingend notwendig
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