Pressemitteilung: Deutsche Umwelthilfe deckt Alleingang von Berliner Verkehrssenatorin Ute Bonde auf: Millionenschwerer Rückbau des Radwegs auf der Kantstraße politisch motiviert
• Interne Akten der Senatsverwaltung belegen: Senatorin Bonde handelte gegen ausdrückliche Warnungen ihrer Fachabteilung; Abteilung erfährt aus der Presse von „gefundener Lösung“ • Vermerk „Politische Vorgabe: Umsetzung vor Wahlen 2026“ legt nahe, dass Bonde politische Agenda im Wahlkampf durchsetzen und dafür mehr als 2 Millionen Euro an Steuergeldern aufwenden wollte • DUH fordert von der kommenden Landesregierung dauerhaften Erhalt des Radwegs und Rückkehr zu sachorientierter Verkehrspolitik im Dienst der Berlinerinnen und Berliner Berlin, 8.10.2026: Interne Akten der Berliner Senatsverwaltung belegen einen politisch motivierten Alleingang von Verkehrssenatorin Ute Bonde beim Rückbau des Radwegs auf der Kantstraße. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat die Akten im Eilverfahren zum Erhalt des Radwegs erstritten und veröffentlicht heute eine anonymisierte Auswertung. Demnach forcierte Ute Bonde den über zwei Millionen Euro teuren Umbau und verkündete ihn öffentlich als beschlossene Lösung, obwohl die zuständige Fachabteilung daran nicht abschließend beteiligt war, vor Sicherheitsrisiken gewarnt hatte und später erklärte, selbst erst aus der Presse von der Entscheidung erfahren zu haben. (....)
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Stichwörter: Deutsche Umwelthilfe e.V., Aufdeckung des Alleingangs von Berliner Verkehrssenatorin Ute Bonde, Millionenschwerer Rückbau des Radwegs auf der Kantstraße, politisch motiviert, Beleg durch interne Akten der Senatsverwaltung, gegen ausdrückliche Warnungen ihrer Fachabteilung