Pressemitteilung: Deutsche Umwelthilfe kritisiert katastrophale CO2-Bilanz im Gebäude- und Verkehrssektor

Berlin, 4.1.2024: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert angesichts der erneut katastrophalen CO2-Bilanz im Gebäude- und Verkehrssektor für 2023 dringende Sofortmaßnahmen. Die heute von der Agora Energiewende veröffentlichten Zahlen belegen eine Verfehlung der verbindlichen CO2-Obergrenzen aus dem Bundes-Klimaschutzgesetz in beiden Sektoren. Dazu Jürgen Resch, DUH-Bundesgeschäftsführer: „Bereits zum dritten Mal in Folge hat der Verkehrssektor die verbindlichen CO2-Vorgaben des Klimaschutzgesetzes gerissen. Die heute veröffentlichten Zahlen sind eine schallende Ohrfeige für Verkehrsminister Wissing, der nach wie vor Recht und Gesetz ignoriert und wirksame Klimaschutzsofortmaßnahmen aus ideologischen Gründen ablehnt. Ein Tempolimit von 100/80/30 würde mit einer jährlichen CO2-Einsparung von 11 Millionen Tonnen die Klimalücke des Verkehrssektors aus dem vergangenen Jahr beinahe vollständig stopfen (....)

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Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V.

Schlagwörter: Deutsche Umwelthilfe e.V., CO2-Bilanz, Verkehrssektor, Sofortmaßnahmen, Agora Energiewende, verbindliche CO2-Obergrenzen, Bundes-Klimaschutzgesetz, Tempolimit von 100/80/30

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt