Pressemitteilung: Deutsche Umwelthilfe: Wissings rechtswidriges "Anti-Klimaschutz-Programm" soll Autokonzernen Milliardengewinn bescheren

Berlin, 9.5.2022: Die an die Öffentlichkeit gekommenen Pläne des Bundesverkehrsministers Volker Wissing (FDP) für das Klimaschutz-Sofortprogramm im Verkehrssektor kommentiert der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Jürgen Resch: „Diese Pläne sind absurd: In nur wenigen Monaten Amtszeit hat sich Volker Wissing den Titel 'Vertreter der Automobilkonzerne im Bundeskabinett' erarbeitet. Während BMW, Mercedes und VW im vergangenen Jahr einen Allzeit-Rekordgewinn von 41 Milliarden Euro dank der üppigen Förderungen der Bundesregierung ausweisen konnten, sollen bis 2027 weitere 73 Milliarden Euro an Abwrack- und Kaufprämien folgen. Damit sollen aber nur magere 4 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Mehr als das Doppelte, nämlich 9,2 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr, würde ein Tempolimit 100/80/30 bringen – und das kostenlos. (....)

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Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V.

Schlagwörter: Pläne, Bundesverkehrsminister, Volker Wissing, Anti-Klimaschutz-Programm, Autokonzerne, Milliardengewinn, Förderungen, bis 2027, weitere 73 Milliarden Euro, Einsparungen, 4 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr, Tempolimit,9,2 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr

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