Nur wenige Unternehmen in Deutschland setzen trotz der Corona-Pandemie auf neue nationale Lieferketten und wollen die globale Beschaffung ersetzen. Das geht aus einer ifo-Studie für die Konrad-Adenauer-Stiftung hervor. Von 5 000 befragten Unternehmen will nur jedes zehnte Unternehmen in Zukunft vermehrt auf heimische Lieferketten setzen. „Viele Firmen planen stattdessen, ihre Lagerhaltung auszubauen und die Anzahl ihrer Zulieferer zu erhöhen“, sagt Lisandra Flach, Leiterin des ifo Zentrums für Außenwirtschaft.
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: -> Pressemitteilung: Deutsche Unternehmen hängen an ihren globalen Lieferketten Quelle: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. |
Schlagwörter: Deutschland, Unternehmen, globalen Lieferketten, Corona-Pandemie, globale Beschaffung, ifo-Studie, Konrad-Adenauer-Stiftung, Lagerhaltung, Ausbau
Kategorie(n): Neue Publikationen