Pressemitteilung: Deutsche Volkswirte gespalten bei Autozöllen für China

Deutsche Volkswirte sind gespalten bei den geplanten EU-Zöllen für Autos aus China. 33 Prozent der Teilnehmenden des ifo-Ökonomenpanels halten die geplanten Ausgleichszölle der EU für genau passend, um den Subventionen der chinesischen Regierung entgegenzuwirken. 11 Prozent der Teilnehmenden wollen niedrigere Ausgleichszölle, sechs Prozent höhere. Gleichzeitig sind 33 Prozent der Professorinnen und Professoren der Meinung, dass keine Ausgleichszölle angebracht wären. Sie führen vor allem das Risiko eines drohenden Handelskriegs an. Sie argumentieren, dass Zölle nicht die Dominanz chinesischer E-Autos beheben, und die europäischen Hersteller durch Zölle nicht effizienter würden. „Der Umgang mit China ist herausfordernd. Geopolitische Risiken, Antworten auf Chinas Wirtschafts- und Exportstrategie und das Aufrechterhalten des Freihandels müssen miteinander abgewogen werden“, sagt Niklas Potrafke, der Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen. (....)

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Quelle: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

Schlagwörter: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V., Autozöllen für China, Subventionen der chinesischen Regierung entgegenzuwirken, Deutsche Volkswirte sind gespalten, geplante Ausgleichszölle passend: 33 %, niedrigere Ausgleichszölle: 11 %, höhere Ausgleichszölle: 6%, keine Ausgleichszölle: 33 %,

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur

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